Maite sagt, sie wolle für ihre Tochter ein sicherer Anker bleiben und ihr „einen Leuchtturm bauen“, damit Agnès immer weiß, wo zuhause ist. Zugleich zog die Künstlerin einen Schlussstrich mit einem persönlichen Ritual: Sie verbrannte alte Tagebücher, um sich von Vergangenem zu lösen und nach vorn zu blicken.
Obwohl das Haus leerer wird, zeigt Maite, dass sie den nächsten Lebensabschnitt mit offenem Herzen angeht und stolz auf den Mut ihrer Tochter ist.