Die Leitstelle stellte fest, dass es sich um einen „Massenanfall von Verletzten“ handelt, was intensive logistische Maßnahmen erforderlich macht. Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienste sind mit einem großen Aufgebot zur Stelle, auch das Bayerische Rote Kreuz beteiligt sich an den Rettungsaktionen. Der Innenminister von Baden-Württemberg, Thomas Strobl, hat sich ebenfalls an die Unglücksstelle begeben, um sich ein Bild von der Lage zu machen.
Ob äußere Faktoren wie Wetterbedingungen oder Hindernisse auf den Gleisen zum Unglück führten, bleibt weiterhin unklar. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren, und alle hoffen auf baldige Klarheit über die Tragödie.